Liebe Lausnitzer!

Fast 5 Jahre hat die Freie Wählergruppe BI BKL, mit 4 Gemeinderäten, als Fraktion im Gemeinderat und seinen Ausschüssen aktiv und konstruktiv die Interessen der Bürger unserer Gemeinde vertreten.

Es ist uns gelungen, unsinnige Vorhaben der Verwaltung und der CDU-Fraktion gemeinsam mit Mitstreitern zu verhindern, andere genauso durchzusetzen.

Gute Beschlüsse im Interesse unserer Bürger haben wir aktiv mitgestaltet. 

Einige unserer Programmpunkte konnten wir noch nicht umsetzen.


Unsere wichtigsten Programmziele sind:

·    Attraktivität des Ortes für alle Altersgruppen

·    Belebung statt Tod des Einzelhandels im staatlichen Heilbad Bad Klosterlausnitz

·    Parkraumkonzept im Ortskern und in der Kurzone mit Nutzung des Waldparkplatzes

·    Aufwertung des Ortskerns für Verbesserung der Lebensqualität für die Bürger*Innen


Wenn Sie sich mit unseren wichtigsten Programmzielen identifizieren können, dann:

Nutzen Sie bitte Ihr demokratisches Wahlrecht und geben Sie erneut den Kandidaten der BI BKL

Ihre 3 Stimmen in der Liste 3



Unser Programm im Einzelnen

 

Die BI BKL fordert die konsequente Umsetzung von Maßnahmen des in 2015 mit unserer maßgeblichen Mitwirkung erarbeiteten „Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für die Gemeinde bis zum Jahr 2025“.

 

Die folgenden Punkte 1 bis 4 sind auszugsweise die wesentlichen im ISEK enthaltenen Maßnahmen

 

1. Aufwertung des Ortskerns für Erhalt und Verbesserung der Lebensqualität für die Bürger*innen unserer Gemeinde auch zur Erhaltung der Attraktivität als staatlich anerkanntes Heilbad 

  • Sinnvolles Nutzungskonzept für die alte Schule und leer stehender Immobilien im Ortszentrum, die durch die Gemeinde zu erwerben sind im Rückkauf oder auch in der Wahrnehmung des Vorkaufrechtes.
  • Schaffung von altersgerechtem und sozialem Wohnraum
  • Bürger*Innen, die aus Altersgründen nicht mehr in der Lage sind in ihren Eigenheimen zu leben, brauchen altersgerechte Wohnmöglichkeiten in ihrer örtlichen Umgebung, in der sich zu Hause fühlen.
  • Gleichzeitig können so Immobilien frei werden, die von jungen Familien erworben und gestaltet werden können.
  • Belebung statt Tod des Einzelhandels und der Gewerbe im Kurort - Es müssen Lösungen gefunden werden, dass im Heilbad Bad Klosterlausnitz Einzelhandels- und Gewerbeeinrichtungen erhalten bleiben und angesiedelt werden.


2. Entwicklung attraktiver Wohnflächen für die Ansiedlung junger Familien

  • Neben dem Erwerb frei werdender bestehender Immobilien im Ort auch Ausweisung attraktiver Wohnlagen für den Neubau von Eigenheimen.
  • Mit der starken Entwicklung innovativer Unternehmen im Tridelta-Campus in Hermsdorf werden gut ausgebildete Fachleute und insbesondere auch Akademiker mit ihren Familien nach attraktiven Wohnlagen suchen.
  • Die horrent steigenden Mieten und Grundstückpreise in Jena werden junge Familien zwingen, nach bezahlbaren Wohnungen und Grundstücken in erreichbarer Nähe zu suchen.
  • Die BI BKL wird darauf achten, dass die angestrebte engere Zusammenarbeit des Saale-Holz-Landkreises mit der Stadt Jena auch für Bad Klosterlausnitz nutzbringend sein wird.
  • Die BI BKL wird darauf hinwirken, dass der künftige Gemeinderat, die Verwaltung und insbesondere die Bürgermeisterin ernsthaftere Anstrengungen zu einer engen Zusammenarbeit mit der Stadt Hermsdorf unternehmen, um die Forderungen des staatlichen Heilbades, insbesondere im gemeinsamen Flächennutzungsplan, durchzusetzen.

 

3. Erarbeitung eine Parkraumkonzeptes für den Ort insbesondere für den Ortskern und den Kurzonenbereich..

  • Wichtig ist die Beachtung des Bedarfs der Gewerbetreibenden.
  • Die geplante und für das Ansehen des Heilbades wichtige Erweiterung der Moritzklinik stellt eine besondere Herausforderung für ein solches Parkraumkonzept dar.
  • Zwingend muss in dieses Konzept der Waldparkplatz eingebunden werden.
  • An die Moritzklinik ist im Zusammenhang mit deren vorgesehener Erweiterung die Forderung zu stellen, konzeptionelle Vorschläge für das Parkraumkonzept auch unter Nutzung des Waldparkplatzes vorzulegen.
  • Mit dem Forst ist trotz bisheriger ablehnender Haltung zwingend eine Lösung für einen effektiven Zugang zum Waldparkplatz zu finden. - entweder einen direkten straßenbegleitenden Weg oder einen Bitumenbelag des vorhandenen Weges.
  • Die BI BKL lehnt die Abholzung von Waldflächen für neue Parkplätze, wie sie von einigen CDU-Gemeinderäten wiederholt angestrebt wird, nach wie vor grundsätzlich ab.

 

4. Umsetzung wichtiger Infrastrukturprojekte

  • Errichtung des dringend erforderlichen Geh- und Radweges zum Ortsteil Jugendwaldheim und Anschluss an die Wanderwege im geschützten Landschaftsgebiet        "Am Schwertstein-Himmelsgrund"
  • Instandsetzung der über 60 Jahre alten, völlig maroden Gemeindestrasse zum Ortsteil Jugendwaldheim

 

 

  

Die BI BKL wird darauf achten, dass die Forderungen besonders im Hinblick auf emissionsfreie Luft, Auftreten von Boden- und Gewässerverschmutzungen sowie von Ungeziefer und Keimträgern durchgesetzt werden.

  • Hier gilt es, dass verantwortliche Behörden ihrer Kontrollpflicht gegenüber ortsansässigen Unternehmen hinsichtlich         erteilter Auflagen zum Umweltschutz nachkommen.
  • Das bezieht sich ordnungsrechtlich zuerst auf das Landratsamt, aber auch auf die Bürgermeisterin des Heilbades Bad         Klosterlausnitz, die erstrangige Verantwortung für die Bürger hat.

 

Die BI BKL fordert eine wesentlich intensivere Zusammenarbeit mit dem Industrie- und Forschungsstandort Hermsdorf im Rahmen des im Landesentwicklungsplan ausgewiesenen Mittelzentrums Hermsdorf/ Bad Klosterlausnitz“

  • Mit dem Scheitern der von der Landesregierung angeschobenen Gebietsreform haben die Bürgermeisterin, die Gemeindeverwaltung und leider auch der Gemeinderat alle begonnenen positiven Aktivitäten für eine sehr viel engere Zusammenarbeit mit der Stadt Hermsdorf schlagartig fallen gelassen.
  • Im Regionalen Raumordnungsplan ist festgehalten, dass Hermsdorf/ Bad Klosterlausnitz als teilfunktionales Mittelzentrum aufgrund seiner historisch gewachsenen Funktion und Ausstattung  und unter Berücksichtigung ihrer Lage und Entwicklungspotentiale ausgewählte mittelzentrale Aufgaben wahrnehmen und als räumliche Leistungsträger das Netz der Mittelzentren ergänzen.
  • Als starker Industrie-, Forschungs- und Gesundheitsstandort besitzen beide Orte zusammen genau die beschriebenen Entwicklungspotentiale.
  • Nur durch enge vertrauensvolle Zusammenarbeit und gemeinsames Auftreten kann das teilfunktionale Mittelzentrum der geforderte räumliche Leistungsträger sein.
  • Mit dem Potential als Gesundheitsstandard (3 Kurkliniken, leistungsstarkes ambulantes Kur-und Gesundheitszentrum) seinen attraktiven Wohnlagen und seiner touristisch optimalen Ausgangslage als Perle des Thüringer Holzlandes ist es erstrangige Verpflichtung der Bürgermeisterin, der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates dieses Potential gewinnbringend und sichtbar in das Entwicklungspotential des teilfunktionalen Mittelzentrums einzubringen.   




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